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Hundeführer sein bedeutet „Führen“

Besonders der noch junge Hund, im Video zu sehen (1 Jahr alt), braucht eine Führung um die ihm gestellten Aufgaben zu bewältigen. Die Leine ist dabei ein sehr wichtiges Kummunikationsmittel. Über die Leine können wir dem Hund die Informationen geben die er braucht um zu wissen was wir von ihm erwarten. Unglücklicher Weise ist eine fehlerhafte Leinenarbeit auch gleichzeitig ein trouble maker.

In unserer Vorstellung von einem gemeinsamen Training mit dem Hund übernimmt der Hundeführer einen Führungsanspruch. Die Leine ist Voraussetzung um Lernprozesse der klassischen und instrumentellen Konditionierung zu gewährleisten. Sie dient dabei als positiver Verstärker von Motivation und kann gleichzeitig als negativer Verstärker für Verhaltensweisen genutzt werden. Das passiert, ob man es will oder nicht, darum ist es wichtig das man es nicht dem Zufall überläßt sondern den Hundeführern lernt damit gezielt und bewußt umzugehen.